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VideoLogic Apocalypse 5D Sonic (Tseng ET6100, PowerVR PCX2, ESS Agogo), PCI

Die VideoLogic Apocalypse 5D Sonic ist eine 3 in 1 PCI Kombikarte von 1997. Sie bietet dem Kunden eine Rundumversorgung auf hohem Niveau: 2D Teil: Für die 2D-Bilddarstellung setzt die Apocalypse 5D auf den Tseng Labs ET6100 Chip und 2MB MDRAM (das Bild zeigt die auf 4MB MDRAM aufgerüstete Karte). Die Leistung ist

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Octek Trident 8800CS Grafikkarte, 512KB, ISA

Die Trident 8800CS Grafikkarte ist eine typische Grafikkarte der 286er Ära und war auch häufig in 386ern anzutreffen. Als Produkt der Übergangsphase von EGA zu VGA hat diese Karte praktischer Weise beide Monitoranschlüsse ausgeführt. Die Karte ist mit 512KB Speicher maximal bestückt und setzt auf einen 50MHz getakteten RAMDAC, damals üblich. Die Darstellungsqualität

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Diamond SpeedSTAR VGA (Tseng Labs ET4000AX), 1MB, ISA

Die Diamond SpeedSTAR VGA ist eine sehr schnelle ISA Grafikkarte von Ende 1990. Trotz ihres Alters ist die Karte erste Wahl für schnelle 286er und 386er Rechner, auch für 486er mit ISA-Bus ist diese Karte zu empfehlen. Besonders gut ist der Busdurchsatz, den die Karte dem ET4000 Chip zu verdanken hat. Dadurch ist

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OAK Technology OTIVGA (OTI 037C), 256KB, ISA

Die Grafikkarte von Ende 1990 ist eine langsame Standardgrafikkarte mit VGA-Anschluß. Sehr authentisch für AT-Rechner und 286er. Die Kompatibilität zu zeitgenössischen Spielen ist exzellent.

ATi XPERT@PLAY (3D Rage Pro Turbo AGP), 4MB, AGP

Der  3D Rage Pro Turbo war eine der zahlreichen Varianten des 3D Rage Pro Chips aus dem Hause ATi. Die Performance lag etwas unterhalb des Voodoo Graphics von 3Dfx und dem Riva128 von nVidia. Allerdings fehlte es dem 3D Rage Pro an OpenGL Kompatibilität. Mit Einführung des 2x AGP Interfaces nannte man den

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Matrox Mystique G200, 8MB, PCI

Die G200 war ein Meilenstein der Matrox Grafikkartenreihe. Mit diesem AGP-fähigen Chip wurde erstmals die berühmte 2D Geschwindigkeit mit modernen 3D Features kombiniert, und das selbst bei 32-Bit Rendering. Die Performance lag knapp unter dem Niveau einer Voodoo 2 Karte und war somit auch langsamer als eine TNT von nVidia. Bei modernen Spielen

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ARK Logic ARK2000PV, 2MB, PCI

Wird nach einer guten PCI-Grafikkarte für DOS-Spiele gefragt, fallen die Antworten meist sehr ähnlich aus. Je nachdem, ob Geschwindigkeit, Darstellungsqualität oder Spielekompatibilität als sehr wichtig erachtet wird, lautet die Antwort entweder S3, Tseng, Cirrus, Trident oder ATi. Aber es gibt auch noch unbekanntere Grafikschmieden, die durchaus brauchbare Produkte auf den Markt brachten. ARK

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ASUS AGP-V3000 (nVidia Riva128), 4MB, AGP

Die Riva128 ist eine der besten Grafikkarten, die man für DOS-Retrorechner kaufen kann. Durch die native Unterstützung der VBE 3.0 Extensions stehen unter DOS sämtliche Grafikmodi zur Verfügung. Auch die Geschwindigkeit ist, gerade für späte, leistungshungrige SVGA-DOS-Spiele, exzellent. Im Windowsbetrieb bietet die Karte eine sehr gute 2D Darstellungsqualität. Zwar unterstützt der 2D/3D Kombichip

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Shuttle HOT-137 IGS IGA 1680-A Grafikkarte

Der IGA 1680-A ist ein 64-Bit Grafikchip, der mit 2MB Speicherausbau auch ein 64-Bit Speicherinterface hat. Mit 1MB Speicher, wie hier zu sehen, ist das Speicherinterface entsprechend nur 32-Bit weit. Viel mehr kann ich momentan nicht zu der Karte sagen, die Marke „IGS“ ist bisher vollkommen an mir vorbeigegangen. Ich werde aber mal

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Optima 1024 Model 3071 Rev. A (Tseng Labs ET3000), 512KB, ISA

Die Optima 1024 ist eine typische Vertreterin der Tseng Labs ET3000 basierten Karten. Sie ist sehr kompatibel und war zu 286er Zeiten eine weitverbreitete Karte, die mit Ihrem Maximalausbau von 512KB RAM eine Auflösung von maximal 1024×768 Bildpunkten darstellen konnte. Die Karte hat die für die damalige Zeit gängigen EGA und VGA Anschlüsse.

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