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Octek Trident 8800CS Grafikkarte, 512KB, ISA

Die Trident 8800CS Grafikkarte ist eine typische Grafikkarte der 286er Ära und war auch häufig in 386ern anzutreffen. Als Produkt der Übergangsphase von EGA zu VGA hat diese Karte praktischer Weise beide Monitoranschlüsse ausgeführt. Die Karte ist mit 512KB Speicher maximal bestückt und setzt auf einen 50MHz getakteten RAMDAC, damals üblich. Die Darstellungsqualität

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Diamond SpeedSTAR VGA (Tseng Labs ET4000AX), 1MB, ISA

Die Diamond SpeedSTAR VGA ist eine sehr schnelle ISA Grafikkarte von Ende 1990. Trotz ihres Alters ist die Karte erste Wahl für schnelle 286er und 386er Rechner, auch für 486er mit ISA-Bus ist diese Karte zu empfehlen. Besonders gut ist der Busdurchsatz, den die Karte dem ET4000 Chip zu verdanken hat. Dadurch ist

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OAK Technology OTIVGA (OTI 037C), 256KB, ISA

Die Grafikkarte von Ende 1990 ist eine langsame Standardgrafikkarte mit VGA-Anschluß. Sehr authentisch für AT-Rechner und 286er. Die Kompatibilität zu zeitgenössischen Spielen ist exzellent.

Optima 1024 Model 3071 Rev. A (Tseng Labs ET3000), 512KB, ISA

Die Optima 1024 ist eine typische Vertreterin der Tseng Labs ET3000 basierten Karten. Sie ist sehr kompatibel und war zu 286er Zeiten eine weitverbreitete Karte, die mit Ihrem Maximalausbau von 512KB RAM eine Auflösung von maximal 1024×768 Bildpunkten darstellen konnte. Die Karte hat die für die damalige Zeit gängigen EGA und VGA Anschlüsse.

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Genoa Systems Multimedia VGA Model 7900 (Tseng Labs ET4000), 1MB, ISA

Diese Grafikkarte ist die Karte der Wahl, wenn es darum geht, ein durchsatzstarkes ISA-System aufzubauen. Ob 386, 486DLC oder 486er: Keine Karte nutzt die Bandbreite des ISA-Busses besser aus als eine mit ET4000 Chip von Tseng Labs. Die ET4000-Karten kommen auch sehr gut mit der Erhöhung des ISA-Takts zurecht, selbst bei 12MHz (8MHz

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Octek EVGA-16 Rev. 2.0 (Chips F82C451) Grafikkarte, 256KB, ISA

Dies ist die Grafikkarte, die ursprünglich in einem Headland 286er Motherboard im Rechner steckte. Typisch sind die Eckdaten für Anfang 1991: 256KB Speicher, 50MHz schneller RAMDAC. Eine Karte, die für GUI’s schlecht geeignet ist, jedoch gut zu den DOS-Spielen von 1990-1991 passt. Ich selbst habe die Karte eingetütet in meiner Sammlung, für den

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Trident TVGA9000B Grafikkarte, 768KB, ISA

Eine Trident 9000B Karte mit sehr ungewöhnlicher Speicherbestückung. Statt der sonst üblichen 512KB oder 1024KB finden sich auf dieser Platine 6 256KBit Speichermodule. Beim booten meldet die Karte jedoch unverdächtige „512KB“. Wer kann dieses Geheimnis lüften? Ansonsten entspricht die Leistung dem unteren ISA-Segment. Einer tollen Kompatibilität zu diversen Adventures steht eine schlechte Leistung

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Cirrus Logic CL-GD5401, 512KB, ISA

Diese Low-Cost Grafikkarte mit 512KB ist besonders flach gehalten und eignet sich dadurch auch für kleine Gehäuse, die keine Riserkarte mit 90° gewinkelten Slots haben. Der Cirrus Logic 5401 ist der erste Consumer Chip des Konzerns. Dabei handelt es sich jedoch um nicht um eine Eigenentwicklung sondern um einen umgelabelten „AVGA1“ des gerade

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ATi Graphics Ultra+ (ATi Mach32), 2MB DRAM, ISA Grafikkarte

Die ATi Graphics Ultra+ (auch ATi Graphics Ultra Plus) ist eine schnelle “Mach32″ befeuerte ISA-Grafikkarte mit 2MB DRAM. Der Mach32 (erschienen 1992) ist ATis erster eigenentwickelter GUI-Beschleuniger. Obwohl der Chip intern 32-bittig rechnet, ist das Speicherinterface bei 2MB Ausbau 64-bittig, was die Karte allerdings in der ISA-Version nicht ausspielen kann (wohl aber in

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Genoa S3 911, 512KB VRAM, ISA

Der 911 von S3 (auch Porsche Chip oder S3 Porsche genannt) war als einer der ersten Windowsbeschleuniger ein schneller Grafikprozessor im Oberklassesegment. Damals üblich waren DRAM und 50MHz RAMDAC, die S3 bot den schnelleren VRAM und hat einen 80MHz RAMDAC gesteckt, der unter dem frisch in Mode kommenden Windows seine Stärke ausspielen konnte.

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