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Jaton VL41C/V2 (S3 805) 1MB, Vesa Local Bus (VLB)

Die Jaton ist eine recht flotte Grafikkarte für den Vesa-Local Bus. Es handelt sich bei dieser Karte um eine OEM Fertigung einer SPEA V7 Mirage, beim booten des Rechners zeigt das BIOS auch eine SPEA Mirage Karte an. DOS und Windowsbetrieb sind mit einer Karte wie dieser vollkommen unkompliziert, der S3 Grafikchip zeichnet

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Miro Crystal 16Si (S3 805i) 2MB, Vesa Local Bus (VLB)

Die Miro Crystal 16Si ist in der hier gezeigten Version mit 2MB eine überaus schnelle Grafikkarte, bestens geeignet für Retrorechner unter DOS und Windows. Sie basiert auf dem Beschleunigerchip 805i von S3, wobei das „i“ genau wie bei TsengLabs ET4000/W32i -Chips auf das sogenannte Memory-Interleave Feature hinweist, eine Methode, bei der die Karte

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Hercules VL Bus Dynamite (Tseng Labs ET4000 W32P), 2MB, Vesa Local Bus

Für viele DOS-Gamer sind Tseng Labs Karten die erste Wahl. Für den Vesa Local Bus darf es dann gerne eine Karte sein, die die Bandbreitenvorteile gegenüber dem ISA-Bus auch gebührend ausschöpfen kann, also eine mit ET4000 W32i oder W32p, denn nur diese Chipvarianten beherrschen das sogenannte Memory Interleaving und erreichen damit trotz 32-bittiger

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ELSA Winner 2000VL-4 (S3 928), 4MB VRAM, Vesa Local Bus (VLB) Grafikkarte

Die ELSA Winner 2000VL-4 ist eine mächtige Vesa Local Grafikkarte, deren Platine die volle Baulänge einnimmt. Die Karte basiert auf dem Highend Chip von S3’s erster Vesa Local Generation, dem tollen S3 928. Diesem zuseite stehen 4MB VRAM in 16 Modulen. Die Performance ist sehr gut, ob unter DOS oder unter Windows. Ganz

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ATi Graphics Ultra Pro (ATi Mach32), 2MB VRAM, VLB (Vesa Local Bus)

Die ATi Graphics Ultra Pro ist die beste mit „Mach32“ befeuerte VLB-Grafikkarte. Der Mach32 selbst ist ATis erster eigenentwickelter GUI-Beschleuniger. Obwohl der Chip einen 32-bittigen Datenbus aufweist, ist das Speicherinterface bei 2MB Ausbau 64-bittig, was der Karte eine enorme Bandbreite beschert. Entgegen anderslautender Behauptungen ist der Nachfolger „Mach64“ nur unbedeutend schneller. Zu Unrecht

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Miro Crystal 10AD (ALI ALG2228), 1MB, VLB (Vesa Local)

Die Miro 10AD setzt auf den Einsteiger VLB Chip ALG2228 von Avance Logic. 1MB Bildspeicher und ein 110MHz TrueColor RAMDAC bilden die Grundlage für eine solide Leistung. Von Busdurchsätzen der schnellesten Karten mit 64-Bit Speicherinterface (ATi, S3) oder 32-Bit Interleave-Technik wie der ET4000W32i / W32P ist die Karte jedoch weit entfernt. Für einen

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Tseng Labs ET4000/W32 Vesa Local (VLB) Grafikkarte

Eine weitere ET4000er Karte, die meine Sammlung erreichte. Die 1MB Karte ist mit 8 Stück 256KBit Speicherkäferchen auf 2MB erweiterbar und bietet dann auch unter Windows anständige Auflösungen.

Miro Crystal 20SD VLB (S3 Vision864), 2MB, Vesa Local Bus

Eine der wirklich guten Grafikkarten für den Vesa Local Bus, durch den 2MB großen Bildspeicher insbesondere gut für Windows bei höheren Auflösungen geeignet, wo die Karte nicht zuletzt durch ihren 135MHz schnellen RAMDAC für ergonomische Bildwiederholraten sorgt. Auch der Softwaresupport von Miro ist vorbildlich, es gibt zahlreiche Tools für DOS und Windows. Der

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Avance Logic (ALI ALG2201) ALVGA GUI2 VLB, 1MB, Vesa Local Bus Grafikkarte

Eine der damaligen Low-Budget-Grafikkarten, die mit den Spitzenleistungen der VLB-Karten nichts zu tun hatten. Trotzdem ist die Karte um ein vielfaches durchsatzstärker als die beste ISA-Karte, was natürlich an der 32-Bit Anbindung zum Hauptprozessor liegt. Die Karte lässt sich über Speicherkäfer auf 2MB erweitern.

Cirrus Logic CL-GD5428 VLB, 2MB, Vesa Local Bus Grafikkarte

Eine grundsolide Karte für 486er, ungefähr so schnell wie eine TsengLabs ET4000, durchsatzstärker als ALi oder Trident-Karten für den Vesa Local Bus. Cirrus Logic war eines der ersten Unternehmen, die den RAMDAC in den Grafikprozessor integrierten. Dies machte die Produktion günstiger, erforderte aber bei Änderungen am RAMDAC umfangeichere Designänderung im Chip. Das führte

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