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ATi XPERT@PLAY (3D Rage Pro Turbo AGP), 4MB, AGP

Der  3D Rage Pro Turbo war eine der zahlreichen Varianten des 3D Rage Pro Chips aus dem Hause ATi. Die Performance lag etwas unterhalb des Voodoo Graphics von 3Dfx und dem Riva128 von nVidia. Allerdings fehlte es dem 3D Rage Pro an OpenGL Kompatibilität. Mit Einführung des 2x AGP Interfaces nannte man den

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ASUS AGP-V3000 (nVidia Riva128), 4MB, AGP

Die Riva128 ist eine der besten Grafikkarten, die man für DOS-Retrorechner kaufen kann. Durch die native Unterstützung der VBE 3.0 Extensions stehen unter DOS sämtliche Grafikmodi zur Verfügung. Auch die Geschwindigkeit ist, gerade für späte, leistungshungrige SVGA-DOS-Spiele, exzellent. Im Windowsbetrieb bietet die Karte eine sehr gute 2D Darstellungsqualität. Zwar unterstützt der 2D/3D Kombichip

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Daytona 64T Grafikkarte (Trident 3DImage 9750), 4MB SGRAM, AGP

Die Daytona 64T AGP ist eine Low-End AGP Grafikkarte, basierend auf dem Trident 3DImage9750 mit 4MB SGRAM. Der letzte Treiber dieser Karte unterstützt sogar DirectX6, jedoch mit Bildfehlern und einer Performance, die Sie nicht sehen möchten. OpenGL ist generell über einen (S3-)Wrapper möglich, jedoch langsam und unvollständig. Die Daytona 64T gibt es auch

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Powercolor TNT2 Pro (nVidia Riva TNT2), 32MB, AGP

Basierend auf dem TNT-Pro ist auf der Powercolor-Karte die nach der TNT2 Ultra zweischnellste Variante der zweiten Version von nVidias Twin-Texel Grafikkern-Generation verbaut. Sehr gut geeignet für Systeme um die 500Mhz.

SiS 6326 AGP Grafikkarte, 8MB

Der SiS 6326-Chip, der auch auf in vielen onboard-Lösungen eingesetzt wurde und daher im OEM-Geschäft ein großer Erfolg wurde, ist leistungstechnisch dem Riva128 von nVidia haushoch unterlegen. Mag man unter DOS damit noch gut spielen können, ist die Leistung unter Windows hingegen unterirdisch, so dass man die Karte für Spiele komplett vergessen kann.

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Diamond Stealth III S540 (S3 Savage 4 Pro), 32MB, AGP

Die Stealth III von Diamond wurde mit dem S3 Savage 4 Pro Prozessor ausgestattet, der neben den damals üblichen 3D-Features auch das preisgekrönte Feature „S3TC“ beherrscht, eine Echtzeittexturdekomprimierung in hoher Qualität. Diese Technik war so wegweisend, dass sie als „DXTC“ in den Funktionsumfang von DirectX eingeflossen ist. Die 3D Geschwindigkeit lag durchschnittlich etwas

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ELSA Erazor III LT (nVidia TNT2 M64), 32MB, AGP

Die Erazor III LT setzt auf den schnellen TNT2 von nVidias zweiter TwinTexel-Generation. Der Zusatz „M64“ bedeutet die Halbierung des Speicherinterfaces von 128- auf nunmehr 64-Bit, die sonstigen Eckdaten blieben unangetastet. Unterm Strich litt die Performance der Karte durch die Beschneidung besonders stark in der Paradedisziplin des TNT2, dem 32-Bit Rendering. Verwendete man

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Diamond Speedstar A50 (SiS 6326), 8MB, AGP

Die Speedstar A50 von Diamond ist eine AGP-Grafikkarte mit SiS 6326-Chip, der auch auf in vielen onboard-Lösungen eingesetzt wurde und daher im OEM-Geschäft ein großer Erfolg wurde. Leistungstechnisch ist die Karte der Riva128 von nVidia haushoch unterlegen, unter DOS mag man damit aber noch gut spielen können. Unter Windows hingegen lässt die Karte

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Diamond Viper V330 (nVidia Riva128), 4MB, AGP

Die Riva128 ist eine der besten Grafikkarten, die man für DOS-Retrorechner kaufen kann. Durch die native Unterstützung der VBE 3.0 Extensions stehen unter DOS sämtliche Grafikmodi zur Verfügung. Auch die Geschwindigkeit ist, gerade für späte, leistungshungrige SVGA-DOS-Spiele, exzellent. Im Windowsbetrieb bietet die Karte eine sehr gute 2D Darstellungsqualität. Zwar unterstützt der 2D/3D Kombichip

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PowerColor RV2S (ATi Radeon 7500), 64MB, AGP

Die Radeon 7500 (Codename RV200) ist die letzte Vertreterin der ersten Generation des T&L fähigen Rage-Nachfolgers „Radeon“. Gegenüber der Ur-Radeon (R100) wurde der Fertigungsprozess der Mitte 2001 vorgestellten Radeon-Variante verbessert und infolge dessen konnte der Takt gesteigert werden. Eine weitere Verbesserung ist die nun neue Möglichkeit, den GPU-Takt asynchron zum Speichertakt zu steuern.

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