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ELSA Winner 2000VL-4 (S3 928), 4MB VRAM, Vesa Local Bus (VLB) Grafikkarte

Die ELSA Winner 2000VL-4 ist eine mächtige Vesa Local Grafikkarte, deren Platine die volle Baulänge einnimmt. Die Karte basiert auf dem Highend Chip von S3’s erster Vesa Local Generation, dem tollen S3 928. Diesem zuseite stehen 4MB VRAM in 16 Modulen. Die Performance ist sehr gut, ob unter DOS oder unter Windows. Ganz

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ELSA Winner 1000 AVI (S3 Vision868), 2MB, VLB (Vesa Local Bus)

Die Winner 1000 AVI setzt auf den Vision868 von S3, eine um Videobeschleunigung erweiterte Version des Vision864, der später im Trio64 aufging (Der Vision868 verwirklichte sich im Trio64V+). Ausgestattet mit 2MB DRAM und S3 SDAC mit 135MHz bietet die Karte eine gute Geschwindigkeit und Darstellungsqualität unter DOS und Windows. Auch die Kompatibilität ist

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ELSA Synergy II-32 (nVidia Riva TNT2), 32MB, PCI

Die Synergy II ist eine Workstation-Karte auf Basis der zweiten Generation nVidias Twin Texel Chip-Architektur (TNT2). Taktraten und Funktionsumfang entsprechen der Norm, was die Karte zu einer sehr guten Wahl für PCI (2.1) Systeme macht. Unter DOS stehen durch VBE 3.0 Extensions sämtliche Grafikmodi zur

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ELSA Erazor III LT (nVidia TNT2 M64), 32MB, AGP

Die Erazor III LT setzt auf den schnellen TNT2 von nVidias zweiter TwinTexel-Generation. Der Zusatz „M64“ bedeutet die Halbierung des Speicherinterfaces von 128- auf nunmehr 64-Bit, die sonstigen Eckdaten blieben unangetastet. Unterm Strich litt die Performance der Karte durch die Beschneidung besonders stark in der Paradedisziplin des TNT2, dem 32-Bit Rendering. Verwendete man

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ELSA Victory 3D (S3 ViRGE), 2MB, PCI

Eine S3 ViRGE-Karte der ersten Generation (ViRGE 325), typisch mit 2MB festem Speicher und Fassungen für die optionale Erweiterung auf 4MB. In einem Retro-Rechner mit DOS-Schwerpunkt kann man mit dieser Karte nicht viel falsch machen. Die Karte ist unter DOS schnell und kompatibel und bietet unter Windows auf 4MB Speicher ausgebaut auch höhere

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ELSA Winner 2000 AVI/3D (S3 ViRGE/VX), 4MB VRAM, PCI

Die  VX-Version ist sozusagen die Office-Variante für gehobene Ansprüche, während der normale ViRGE eher auf den „0815“ Konsumenten ausgerichtet war. Der ViRGE/VX ist der einzige ViRGE-Prozessor auf PCI-Karten, der über ein BGA (Ball Grid Array) mit der Platine verbunden wird (statt PGA (Pin Grid Array) bei den anderen ViRGEs, Trios und Visions), daher

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ELSA Winner 1000 TRIO/V (S3 Trio64V+), 2MB, PCI

Wie auf den Bildern zu sehen gab es damals zwei Chipwerke, die für S3 herstellten, in Korea und in Taiwan. Der Aufdruck der Korea-Version ist auf dem Chip ein wenig unschärfer als sein chinesisches Pendant. Der S3-Hardcoresammler wird sich für beide Varianten interessieren. Im DOS-Retrorechner spielt es natürlich keine Rolle, woher die Karte

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ELSA Erazor II – P16 (nVidia Riva TNT), 16MB, PCI

Der Riva TNT sollte der Befreiungsschlag für nVidia gegen die übermächtige 3dfx-Dominanz werden, das Single-Chip-Design mit zwei Renderpipelines und schnellem SDRAM-Speicher war dem Vorgängerchip Riva128 haushoch überlegen. Die Bildqualität wurde deutlich gesteigert, True-Color Rendering in 32-Bit war ebenso möglich wie extrem große Texturen. Doch die Rohleistung des wegen Fertigungsproblemen anstatt mit 110MHz nur

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ELSA Winner 2000 Office-8 ViVo (3DLabs Permedia 2), 8MB, PCI

Consumervariante der Gloria Synergy-8 Grafikkarte von ELSA, setzt ebenfalls auf den Permedia 2 Chip von 3dLabs. Exzellente Bildqualät im 2D-Bereich. Auf der Rückseite befinden sich 4 weitere Speicherchips von IBM.

ELSA Erazor III Pro – 32 ViVo (nVidia Riva TNT2 Pro) 32MB, AGP

Basierend auf dem TNT-Pro ist auf der Erazor III Pro nach der TNT2 Ultra die zweischnellste Variante der zweiten Version von nVidias Twin-Texel Grafikkern-Generation verbaut. Sehr gut geeignet für Systeme um die 500Mhz.