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Miro Crystal 16Si (S3 805i) 2MB, Vesa Local Bus (VLB)

Die Miro Crystal 16Si ist in der hier gezeigten Version mit 2MB eine überaus schnelle Grafikkarte, bestens geeignet für Retrorechner unter DOS und Windows. Sie basiert auf dem Beschleunigerchip 805i von S3, wobei das „i“ genau wie bei TsengLabs ET4000/W32i -Chips auf das sogenannte Memory-Interleave Feature hinweist, eine Methode, bei der die Karte

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Miro Sound PCM 10 (Yamaha OPL4 + OPTi 929A) Wavetable Soundkarte

Die Miro PCM 10 ist wie die PCM 1 Pro und die PCM 12 eine OPL4 basierte Wavetablesoundkarte. Sie bietet durch den OPTi 929 eine sehr gute Kompatibilität zum damals vorherrschenden SoundBlaster Pro Standard, AdLib und Windows Sound System wird ebenfalls unterstützt. Der verbaute Yamaha OPL4 Chip bietet neben einer Abwärtskompatibilität zum OPL3

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Miro Crystal 10AD (ALI ALG2228), 1MB, VLB (Vesa Local)

Die Miro 10AD setzt auf den Einsteiger VLB Chip ALG2228 von Avance Logic. 1MB Bildspeicher und ein 110MHz TrueColor RAMDAC bilden die Grundlage für eine solide Leistung. Von Busdurchsätzen der schnellesten Karten mit 64-Bit Speicherinterface (ATi, S3) oder 32-Bit Interleave-Technik wie der ET4000W32i / W32P ist die Karte jedoch weit entfernt. Für einen

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Miro Crystal 22SD (S3 Trio64), 2MB, PCI

Eine Grafikkarte, die in einem Peacock DX2-66 Rechner steckte. Qualitätsware von miro, Speicher von Siemens, besserer Durchsatz als z.B. die Trio64 Grafikkarte von Diamond.

Miro Highscore 3D 2 (3dfx Voodoo 2), 12MB, PCI

Die Miro Highscore 3D 2 bietet im Gegensatz zu den meisten anderen V2 Karten einen Chronotel-Chip für einen TV-Ausgang und 3D-Shutterbrillen. Aufgrund der Videoausgänge war für einen VGA-Eingang für das 2D-Signal kein Platz mehr, daher entschied man sich für ein eigenes Videokabel, dass auch bei Spectra-Karten Verwendung gefunden hat. Der Voodoo 2 Chipsatz

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Miro Crystal 20SD VLB (S3 Vision864), 2MB, Vesa Local Bus

Eine der wirklich guten Grafikkarten für den Vesa Local Bus, durch den 2MB großen Bildspeicher insbesondere gut für Windows bei höheren Auflösungen geeignet, wo die Karte nicht zuletzt durch ihren 135MHz schnellen RAMDAC für ergonomische Bildwiederholraten sorgt. Auch der Softwaresupport von Miro ist vorbildlich, es gibt zahlreiche Tools für DOS und Windows. Der

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Miro 22SD twin PCI (Dual S3 Trio64V+) 2x2MB, PCI

Eine Karte, die zwei unabhängige Bilder erzeugen kann. Realisiert wurde das durch ein Daughterboard, das neben einem eigenen Bildspeicher und BIOS auch einen eigenen Grafikchip mit integriertem RAMDAC bietet. Die Karte ist auch unter DOS flott unterwegs und hat eine sehr gute Signalqualität. Aufgrund des kleinen Bildspeichers würde ich die Karte heute nicht

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Miro Crystal 12SD (S3 Trio32), 1MB, PCI

Eine Grafikkarte mit dem ersten Vertreter der Dreifachintegration Trio (Grafikprozessor, RAMDAC und Taktgenerator) in der 32-Bit Ausführung. Der 2D-Windowsbeschleuniger kam 1995 in der Grundausstattung mit nur einem Megabyte Speicher, konnte aber wie damals üblich, auf 2MB aufgerüstet werden. Heute würde ich so eine Karte nicht mehr im Retro-Rechner einsetzen, die schnelleren Trio64-Derivate leisten

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miro SOUND PCM1 PRO (Yamaha OPL4 FM + Wavetable), 2MB, ISA

Eine der fünf Soundkarten, die der durch seine Grafikkarten bekanntgewordene deutsche Produzent „miro“ auf den Markt brachte. Die PCM1 Pro bietet durch den OPTi 929 eine durchaus gute Kompatibilität zum damals vorherrschenden SoundBlaster Pro Standard, Windows Sound System wird ebenfalls unterstützt. Der verbaute Yamaha OPL4 Chip bietet neben einer Abwärtskompatibilität zum OPL3 und

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Miro Video 40SV PCI (S3 Vision968) 4MB VRAM, PCI

Eine sehr gute Officekarte mit 220MHz Ramdac für ergonimische Bildwiederholraten am Röhrenmonitor. Die meisten anderen Vision968 Karten haben meist nur einen 175MHz Ramdac verbaut.