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Creative Sound Blaster Pro (CT1330A), Dual Yamaha OPL2

Abbildung: SoundBlaster Pro CT1330A, finale Revision, Serial No. 198730 Der SoundBlaster Pro CT1330A war die erste Soundkarte von Creative, die Soundsamples und FM-Musik in Stereo abspielen konnte. Außerdem wurde mit dem SoundBlaster Pro auch bei Creative die Tradition eingeführt, Soundkarten mit CD-ROM Interface auszustatten. Der Standard war kompatibel zu Panasonic und den hauseigenen

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Creative Sound Blaster AWE32 CT3990

Der SoundBlaster AWE32 mit Modellnummer CT3990 ist das finale Produkt der SoundBlaster AWE32 Reihe. Wie schon das Urmodell des AWE32, Modell CT2760, bietet die Karte eine SoundBlaster und SoundBlaster 16 Kompatibilität und dank EMU8000 Synthesizer auch Wavetablesound (1MB ROM unter DOS, bis max. 28MB RAM für Soundfonts unter Windows). Leider ist auch der

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Creative Sound Blaster AWE64 Gold CT4390 Soundkarte

Der SoundBlaster AWE64 Gold stellt die „Krönung“ von Creatives ISA Soundkartenreihe dar. Als Nachfolgerin der AWE32 Karte von 1994 setzt die AWE64 Gold von 1996 auf sanfte Weiterentwicklung und nicht auf Revolution. Alles wurde ein wenig besser integriert, ein paar Features sind neu dazugekommen, andere dafür ersatzlos gestrichen worden. Es wurde letztlich der

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Creative Sound Blaster AWE32 Upgrade Board CT1920 (EMU8000 Standalone Wavetable)

Die Karte war ursprünglich dazu gedacht, Fertigrechner mit onboard verlöteten SB16-Vibrachips auf AWE32-Wavetable Standard aufzurüsten. Sie funktioniert allerdings auch mit diversen anderen SoundBlaster Modellen (getestet mit CT1600, CT1740, CT1750, CT2230, CT2890, CT2940) und Fremdkarten (getestet mit ESS und Aztech) und kann einfach in einen freien ISA-Slot gesteckt werden und ermöglicht so ungeahnte Soundkombinationen.

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Creative Sound Blaster 16 WavEffects (CT4170)

Der SoundBlaster 16 WavEffects ist der am höchsten integrierte SoundBlaster 16 überhaupt. Er basiert auf dem Singlechip „Vibra 16XV“, der auch den in AWE64 Karten integrierten CQM (Creative Quadratic Modulation) Teil enthält, der OPL3 und OPL2 kompatibel ist (für den Kenner im Vergleich zum Yamaha oder guten Clones jedoch ein wenig eigenwillig klingt).

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Creative Sound Blaster 2.0 CT1350B (Variante)

Die hier gezeigte Karte ist eine späte Variante des SoundBlaster 2.0. Sie setzt anstelle eines gesockelten OPL2 Chips auf eine fest verlötete, stromsparende Variante YM3812-F, die optisch sehr an den Nachfolger OPL3 erinnert. Als DSP kommt Version 2.01 zum Einsatz.  Ansosnten ist die Karte zu vorherigen SoundBlaster 2.0 Modellen identisch. Der SoundBlaster 2.0

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Creative Sound Blaster Vibra 16S CT2890

Der SoundBlaster Vibra 16S ist eine der wenigen Vibra-Karten, die auf einen echten Yamaha OPL3 Chip setzen und damit absolut authentischen FM-Sound bieten. Darüber hinaus ist die Karte eine der rauschärmsten Modellvarianten, der Klang ist im Vergleich zu den frühen SoundBlaster 16 Modellen und auch im Vergleich zu den ersten AWE32 glasklar.  Über

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Creative Sound Blaster 16 Pro PnP, CT2950

Eine im Vergleich zu den „Urversionen“ CT1740/CT1750 der SoundBlaster 16 Karten ist die CT2950 schon eine hochintegrierte Plug and Play-fähige Version mit integriertem DAC, integrierter Buslogic und FM-Fähigkeit (OPL3 kompatibel). Der verbaute DSP hat die Version 4.13, damit ist die Karte in gleichzeitiger Verwendung von Digitalsound und eines am WaveBlaster-Anschluß aufgesteckten Midiboards anfällig

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Creative Sound Blaster PCI512, CT4790 mit EMU10K Chip

Der SoundBlaster PCI512 ist die erste Soundkarte von Creative, die auf den generalüberholten All-in-One Chip EMU10K setzt, der auch einen Wavetablesynthesizer bietet, der mit den Soundfonts der EMU8K-Reihe (SoundBlaster AWE32/64) kompatibel ist. Später wurden diese Karten auf der SoundBlaster Live!-Serie eingesetzt. Der Chip ist sehr rauscharm, leider hat er einen Hardwarebug, der bei

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Creative Sound Blaster PCI128 CT4810 (Creative Ensoniq ES1373) Soundkarte, PCI

Die überarbeitete erste PCI-Generation der Soundkarten von Creative Labs, die den Sprung von ISA zu PCI nur durch den Zukauf der Ensoniq PCI Audio-Technologie realisieren konnten. Sie arbeitet unter Windows und DOS (Virtual Real Mode) mit einem Softwarewavetable, der auf einen (Ensoniq-)Soundfont der Größe 2,4 oder 8MB zurückgreift. Dies ist durch die gestiegene

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