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SPEA Mirage P64V (S3 Vision 868), 2MB, PCI

Der S3 Vision 868 ist eine um Videobeschleunigung und Farbraumkonversionsberechnung YuV –> RGB) erweiterte Version des Vision 864. Wie alle Vision Chips braucht auch der 868 einen externen RAMDAC, bei dieser Karte ist es der 135MHz schnelle SDAC von S3. Bildqualität und Kompatibilität ist

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SPEA Mirage P64 (S3 Trio64), 2MB, PCI

Die SPEA „Mirage P64“ ist eine der vielen, ähnlich bennanten Karten dieser Serie, die es sowohl für den Vesa Local- als auch für den PCI-Bus gibt. „P64“ wie abgebildet ohne Zusatz bedeutet einen Trio64 Chip, „V7 Mirage P64“ haben den Vorgänger S3 Vision 864 mit externem RAMDAC verbaut und „Mirage P64V“ setzt auf

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Diamond Stealth 64 DRAM T PCI / SPEA V7 Mirage P64 (S3 Trio64), 2MB, PCI

Eine Hybridkarte der Firmenfusion von Diamond Multimedia mit SPEA. Während das PCB von Diamond stammt, stammen BIOS und die Aufkleber auf der Rückseite und am Slotblech von SPEA. Aber kein Wunder, denn beide Karten waren auch vor der Version schon identisch. Wahrscheinlich wollte man so Lagerüberbestände an Bauteilen abbauen. Die Karte selbst erreicht

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SPEA V7-Mirage VL (S3 805i) Vesa Local Bus Grafikkarte

SPEA V7-Mirage P-64 VLB (S3 Vision864) Vesa Local Bus Grafikkarte

Eine der tollen S3 VLB Grafikkarten ist die V7-Mirage von Spea. Sie setzt auf den bewährten S3 Vision864 Grafikchip, der später in den S3 Trio64 (dann mit integriertem RAMDAC) aufging. Neben sehr guter DOS-Performance glänzt die Karte unter Windows mit hohen und ergnomischen Bildmodi, 1280×1024 sind mit 2MB kein Problem. Die Platine oben

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SPEA V7-Mirage P-64 (S3 Vision864), 2MB, PCI

SPEA Mercury P64V V 1.01 PCI (2MB)

Spea V7 Vega Plus VLB