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VideoLogic Apocalypse 5D Sonic (Tseng ET6100, PowerVR PCX2, ESS Agogo), PCI

Die VideoLogic Apocalypse 5D Sonic ist eine 3 in 1 PCI Kombikarte von 1997. Sie bietet dem Kunden eine Rundumversorgung auf hohem Niveau: 2D Teil: Für die 2D-Bilddarstellung setzt die Apocalypse 5D auf den Tseng Labs ET6100 Chip und 2MB MDRAM (das Bild zeigt die auf 4MB MDRAM aufgerüstete Karte). Die Leistung ist

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Matrox Mystique G200, 8MB, PCI

Die G200 war ein Meilenstein der Matrox Grafikkartenreihe. Mit diesem AGP-fähigen Chip wurde erstmals die berühmte 2D Geschwindigkeit mit modernen 3D Features kombiniert, und das selbst bei 32-Bit Rendering. Die Performance lag knapp unter dem Niveau einer Voodoo 2 Karte und war somit auch langsamer als eine TNT von nVidia. Bei modernen Spielen

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ARK Logic ARK2000PV, 2MB, PCI

Wird nach einer guten PCI-Grafikkarte für DOS-Spiele gefragt, fallen die Antworten meist sehr ähnlich aus. Je nachdem, ob Geschwindigkeit, Darstellungsqualität oder Spielekompatibilität als sehr wichtig erachtet wird, lautet die Antwort entweder S3, Tseng, Cirrus, Trident oder ATi. Aber es gibt auch noch unbekanntere Grafikschmieden, die durchaus brauchbare Produkte auf den Markt brachten. ARK

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Shuttle HOT-137 IGS IGA 1680-A Grafikkarte

Der IGA 1680-A ist ein 64-Bit Grafikchip, der mit 2MB Speicherausbau auch ein 64-Bit Speicherinterface hat. Mit 1MB Speicher, wie hier zu sehen, ist das Speicherinterface entsprechend nur 32-Bit weit. Viel mehr kann ich momentan nicht zu der Karte sagen, die Marke „IGS“ ist bisher vollkommen an mir vorbeigegangen. Ich werde aber mal

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STB Horizon+ (Cirrus Logic CL-GD5430), 1MB, PCI

Die STB Horizon+ basiert auf dem Cirrus Logic 5430, einem sehr frühen PCI GUI-Beschleuniger von 1994. Die gezeigte Karte hat nur 1MB Bildspeicher, es gab allerdings auch Versionen mit 2MB. Von der Geschwindigkeit her lag die Leistung unterhalb der einer Trio32 von S3, die Kompatibilität ist allerdings

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Cirrus Logic Laguna 3D (CL-GD5464), 4MB RDRAM / Rambus, PCI

Diese Karte ist ein wahrer Exot. Nachdem sich Cirrus Logic bereits in den frühen 1990er Jahren des vergangenen Jahrtausends mit  Lowcost- und Mainstreamgrafiklösungen einen guten Namen machte und es Cirrus Logic war, die frühzeitig und vor den großen Wettbewerbern erkannten, was für eine Kostenersparnis in der Integration des RAMDACS in den Grafikprozessor war,

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ELSA Synergy II-32 (nVidia Riva TNT2), 32MB, PCI

Die Synergy II ist eine Workstation-Karte auf Basis der zweiten Generation nVidias Twin Texel Chip-Architektur (TNT2). Taktraten und Funktionsumfang entsprechen der Norm, was die Karte zu einer sehr guten Wahl für PCI (2.1) Systeme macht. Unter DOS stehen durch VBE 3.0 Extensions sämtliche Grafikmodi zur

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SPEA Mirage P64V (S3 Vision 868), 2MB, PCI

Der S3 Vision 868 ist eine um Videobeschleunigung und Farbraumkonversionsberechnung YuV –> RGB) erweiterte Version des Vision 864. Wie alle Vision Chips braucht auch der 868 einen externen RAMDAC, bei dieser Karte ist es der 135MHz schnelle SDAC von S3. Bildqualität und Kompatibilität ist

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SPEA Mirage P64 (S3 Trio64), 2MB, PCI

Die SPEA „Mirage P64“ ist eine der vielen, ähnlich bennanten Karten dieser Serie, die es sowohl für den Vesa Local- als auch für den PCI-Bus gibt. „P64“ wie abgebildet ohne Zusatz bedeutet einen Trio64 Chip, „V7 Mirage P64“ haben den Vorgänger S3 Vision 864 mit externem RAMDAC verbaut und „Mirage P64V“ setzt auf

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Hercules Stingray 128/3D (3dfx Voodoo Rush Single Planar), 8MB, PCI

Wie bei vielen anderen Karten vorher setzt Hercules auf ein eigenes, in diesem Fall wesentlich kürzeres Platinendesign und beschert der Karte darüber hinaus 8MB statt der sonst üblichen 6MB auf einer VoodooRush-Karte. Damit stehen dem AT25 2D-Chip von Alliance Semiconductor nun 4MB Bildspeicher zur Verfügung, die man unter Windows für höhere als sonst

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