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Matrox G550, 32MB, AGP

Der Matrox G550 von 2001 ist ein Chip mit 4 anstelle von 2 Pixel-Pipelines beim G400 und bietet auch eine Hardware Transform&Lightning Einheit (T&L), die mit der Geforce256 erfolgreich am Markt etabliert wurde. Damit schließt die DirectX-7 kompatible Grafikkarte featuretechnisch zur Geforce auf, die Performance liegt jedoch darunter. Sehr gut hingegen ist allerdings

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Matrox G450, 32MB, AGP

Der G450 ist eine von 0,25nm auf 0,18nm geschrumpfte und mit einem sekundären internen RAMDAC ausgestattete Weiterentwicklung des G400-Chips. Die Speicherbandbreite beträgt nur noch 64-Bit, dafür wird aber DDR-SDRAM verbaut, weswegen die Speicherbandbreite fast unberührt bleibt. Die Dualhead-Karte wird passiv gekühlt und bietet die gleiche Taktrate wie der G400, 125MHz für den Kern

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Matrox G450, 16MB, AGP

Der G450 ist eine von 0,25nm auf 0,18nm geschrumpfte und mit einem sekundären internen RAMDAC ausgestattete Weiterentwicklung des G400-Chips. Das Speicherinterface ist nur noch 64-Bit breit, dafür wird aber DDR-SGRAM verbaut, weswegen die Speicherbandbreite fast unberührt bleibt. Die Dualhead-Karte wird passiv gekühlt und bietet die gleiche Taktrate wie der G400, 125MHz für den

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Matrox G400, 16MB, AGP

Der G400 von 1999 ist die konsequente Weiterentwicklung des Vorgängerchips G200 von 1998. Er bietet 2 gleichzeitig agierende Pixelpipelines, von denen jede eine Textureinheit besitzt. Erstmals wurde das Speicherinterface von 64-Bit auf 128-Bit erweitert, was die Speicherbandbreite je nach verbauten Speichermodulen in den Modellvarianten mindestens verdoppelte. Die Leistung der G400 teils besser als

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Matrox Millennium G200 (Compaq OEM), 8MB, AGP

Der G200 ist der erste Grafikchip von Matrox, dessen 3D Fähigkeiten sowohl vom Featureset als auch von der Geschwindigkeit konkurrenzfähig zu den Produkten der Mitbewerber sind. Die Leistung liegt knapp hinter dem Voodoo 2 Chipsatz und damit je nach Anwendung leicht hinter dem TNT von nVidia. Die Darstellungsqualität ist dabei exzellent. Die hier

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Matrox Productiva G100, 8MB, AGP

Die letzte Version des Millenium-Kerns, 3D Funktionen ungefähr auf dem Stand der Mystique/Millenium II. Günstige Officekarte mit 8MB Speicher. Für 3D Spiele nicht zu gebrauchen.

Matrox Mystique, 4MB SGRAM, PCI

Die Mystique von 1996 ist die erste Grafikkarte von Matrox, die nennenswerte 3D Features hardwareseitig mitbrachte. Der MGA-1064SG-D der Mystique ist gleichzeitig auch Matrox erster Grafikchip mit integriertem RAMDAC, der mit ordentlichen 170MHz arbeitet und somit bis 1280er Auflösungen gute Refreshrates mitbringt. An die eng verwandte Matrox Millennium, deren externer RAMDAC mit 220MHz

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Matrox Mystique, 2MB SGRAM, PCI

Die Mystique von 1996 ist die erste Grafikkarte von Matrox, die nennenswerte 3D Features hardwareseitig mitbrachte. Der MGA-1064SG-D der Mystique ist gleichzeitig auch Matrox erster Grafikchip mit integriertem RAMDAC, der mit ordentlichen 170MHz arbeitet und somit bis 1280er Auflösungen gute Refreshrates mitbringt. An die eng verwandte Matrox Millennium, deren externer RAMDAC mit 220MHz

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Matrox Millennium II, 4MB WRAM, PCI

Sehr schnelle Karte, ideal für späte DOS-Spiele, kann Ihre Vorteile gegenüber der Millennium I allerdings nur unter Windows ausspielen. Das Bild zeigt die Grundversion mit 4MB, die per Memory-Huckepack-Modul auf 8MB aufgerüstet werden kann. Der Grafikprozessor ist nun in BGA-Bauform, während Matrox bei der Millennium I noch auf PGA gesetzt

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Matrox Millennium, 4MB WRAM, PCI

Klassische Highend-Grafikkarte des frühen Pentium-Zeitalters von 1995. Starke 2D Leistung unter Windows, durch 220MHz RAMDAC sehr gute Refreshrates,  tolle DOS-Performance.  Das Grafikbios ist VBE 2.0 kompatibel. Ein Jahr später brachte Matrox basierend auf dem Kern der Millennium die kostenoptimierte und mit 3D-Fähigkeiten ausgestattete Mystique auf den Markt. Dieses Bild zeigt die 2MB Grafikkarte,

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